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CONFIGLANE

Enterprise Networks · Plan / Build / Operate

Campus-LAN und WAN, die Migrationen überleben

Campus, WAN, SD-WAN und WLAN: Wir entwerfen Zielarchitekturen, bauen sie auf und migrieren laufende Standorte — geplant, getestet und mit protokollierter Abnahme.

Projekt besprechen

Der genaue Umfang folgt Ihrer Umgebung und den Abhängigkeiten. Preise, Servicezeiten und Reaktionsziele vereinbaren wir im Angebot.

Leistungsumfang

Campus, WAN und WLAN vom Zielbild bis zur Abnahme

Was wir für Ihr Unternehmensnetz übernehmen: Design, Rollout, Migration und Lifecycle — alles sauber dokumentiert.

Netzwerk-Design (HLD / LLD)

Zielarchitektur für Campus, WAN und WLAN samt Datenmodell, Redundanzkonzept und Stückliste.

Routing & Switching

Catalyst-Infrastrukturen, L2/L3-Design, OSPF und BGP, First-Hop-Redundanz und QoS — sauber standardisiert.

WLAN

Ausleuchtung, Controller- und Meraki-Architekturen, Roaming- und Security-Konzept für Büro, Fläche und Produktion.

WAN & SD-WAN

Standortanbindung, Provider-Übergaben, SD-WAN-Overlays und definierte Failover-Szenarien.

Standort-Migrationen

Staging, Cutover-Plan, Wellenplanung über viele Standorte und ein sauberer Rückweg für jeden Schritt.

Lifecycle & Refresh

Hardware-Generationswechsel geplant statt erzwungen: Inventar, Bewertung, Migrationspfad.

Vorgehen

So gehen wir vor

Ein Projekt, vier Etappen — jede mit einem definierten, prüfbaren Ergebnis.

  1. Discovery & Assessment

    Ist-Aufnahme aus Geräten, Controllern und Dokumentation; Abgleich, was wirklich konfiguriert ist.

  2. Design & Abstimmung

    HLD und LLD entstehen mit Ihrem Team; Entscheidungen werden dokumentiert, nicht vorausgesetzt.

  3. Build & Migration

    Staging, Pilot, Rollout in Wellen — jeder Cutover mit Pre-Checks, Change-Fenster und Rollback.

  4. Abnahme & Übergabe

    Post-Checks, Abnahmeprotokoll, Betriebsdokumentation und der definierte Übergang in den Betrieb.

Verständlich erklärt

Was ein Campus-LAN stabil macht

Vier Konzepte, die jede Entscheidung über Ihr Netzwerk leichter machen — erklärt ohne Fachchinesisch von den CCNP-zertifizierten Engineers, die Ihr Netz planen.

Campus-Netzwerk: das Straßennetz im Gebäude

Das Campus-LAN verbindet alles, was in Ihren Gebäuden arbeitet — PCs, Telefone, Kameras, Maschinen — mit Servern und Internet. Wie in einem Straßennetz gibt es Zubringer (Access-Switches auf jeder Etage), Hauptstraßen (Distribution) und Autobahnen (Core). Entscheidend ist Redundanz: Zu jedem wichtigen Punkt führen zwei Wege, damit der Ausfall eines Geräts oder Kabels nicht den Betrieb stoppt. Wir planen diese Struktur passend zur Größe — vom kompakten Zwei-Switch-Design bis zum Campus mit mehreren Gebäuden auf Cisco Catalyst.

SD-WAN: Standorte intelligent verbinden

SD-WAN verbindet Ihre Standorte über normale Internetleitungen statt teurer Mietleitungen — verschlüsselt und zentral gesteuert. Die Software erkennt, welche Leitung gerade gut ist, und leitet wichtigen Verkehr automatisch dorthin; fällt eine Leitung aus, übernimmt die zweite in Sekunden. Für Sie heißt das: mehr Bandbreite fürs Geld, Ausfälle ohne Drama und neue Standorte, die in Tagen statt Monaten angebunden sind.

WLAN: Ausleuchtung statt Bauchgefühl

Ob ein WLAN trägt, entscheidet sich vor der Installation: Eine Funkausleuchtung (Site Survey) misst, wie Wände, Regale und Maschinen das Signal beeinflussen, und legt fest, wo Access Points wirklich hingehören. Dazu kommen saubere Kanalplanung und Roaming — damit ein Notebook im Gehen die Verbindung wechselt, ohne dass ein Videocall abreißt. So wird WLAN zur planbaren Infrastruktur, vom Büro bis zur Produktionsfläche mit Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7.

Migration: umbauen, ohne den Betrieb anzuhalten

Ein Netzwerk erneuert man wie eine Brücke: Der Verkehr rollt weiter. Wir bauen neue Strukturen parallel auf, verschieben Systeme in geplanten Wartungsfenstern und prüfen nach jedem Schritt automatisiert, ob alles erreichbar ist. Für jeden Change existiert ein Rollback-Plan — der geübte Weg zurück, falls etwas nicht wie erwartet läuft. So kommen auch gewachsene Netze mit Jahren an Altlasten kontrolliert auf einen sauberen Stand.

Werkzeuge & Plattformen

  • Cisco Catalyst
  • Cisco SD-WAN
  • Cisco Meraki
  • OSPF / BGP
  • WLAN / WLC
  • NetBox
  • Cisco pyATS

FAQ

Häufige Fragen zur Netzwerkplanung

Wie läuft ein Netzwerkprojekt bei Configlane ab?

In sechs Stufen: Discover (Ist-Aufnahme), Design (HLD/LLD), Automate, Test, Change und Document. Sie sehen an jedem Punkt, was entschieden wurde und warum — am Ende steht ein dokumentiertes Netz samt Abnahmeprotokoll und Betriebsunterlagen.

Was gehört zu einer Netzwerkmodernisierung?

Vier Dinge, und die Reihenfolge entscheidet. Erstens die Bestandsaufnahme: Was hängt heute wo, und welche Abhängigkeiten kennt niemand mehr? Zweitens die Zielarchitektur als HLD und LLD — erst das Bild, dann die Bestellung. Drittens die Migration im laufenden Betrieb, in Wellen mit Rückfallpunkt je Schritt statt als ein großes Wochenende. Viertens die Abnahme mit prüfbaren Artefakten, damit der Betrieb ohne den Erbauer weitergeht. Was am Ende getauscht wird, ergibt sich aus den ersten beiden Schritten — nicht aus dem Alter der Hardware.

Wo hört das Campus-LAN auf und wo fängt das WAN an?

An der Border. Das Campus-LAN trägt Access, Distribution und Core innerhalb eines Standorts — dort entstehen VLANs, Routing-Domänen und Zugangsregeln. Das WAN verbindet Standorte untereinander und mit Rechenzentrum oder Cloud, heute meist als SD-WAN über zwei Leitungen. Die interessanten Fehler sitzen genau an dieser Naht: Wer QoS, Routing-Metriken und Ausfallpfade nur auf einer Seite plant, merkt beim ersten Leitungsausfall, dass die andere Seite andere Annahmen hatte. Wir planen beide Seiten in einem Zielbild — Campus und Enterprise-WAN gehören in dasselbe Dokument.

Was ist der Unterschied zwischen HLD und LLD?

Das High-Level-Design beschreibt die Architektur: Standorte, Redundanz, Sicherheitszonen — verständlich für Entscheider. Das Low-Level-Design übersetzt sie in konkrete Technik: Geräte, Ports, VLANs, IP-Adressen und Konfigurationen. Erst beides zusammen macht ein Netz nachbaubar und prüfbar.

Lohnt sich SD-WAN auch für wenige Standorte?

Oft ja — schon ab zwei Standorten, wenn Ausfallsicherheit zählt. Zwei günstige Internetleitungen mit automatischem Failover sind meist robuster und wirtschaftlicher als eine einzelne Standleitung. Ob es sich rechnet, zeigt eine kurze Analyse Ihrer Leitungskosten und Anforderungen.

Arbeitet ihr ausschließlich mit Cisco?

Unser Schwerpunkt ist Cisco — Catalyst und Meraki —, weil Tiefe bessere Ergebnisse liefert als Breite. Bestehende Umgebungen anderer Hersteller binden wir sauber ein und dokumentieren die Übergänge; für einen Neuaufbau empfehlen wir die Plattform, die zu Anforderungen und Budget passt.

Übernehmt ihr auch undokumentierte Bestandsnetze?

Ja — das ist ein Standardfall. Die Discover-Phase erfasst den Ist-Zustand automatisiert über CLI, SNMP und Controller-APIs und gleicht ihn mit vorhandener Dokumentation ab. Das Ergebnis ist ein ehrliches Inventar als Grundlage für jede weitere Entscheidung.

Arbeitet ihr nur in Deutschland?

Wir arbeiten remote-first für Kunden in Deutschland und der EU; Vor-Ort-Termine für Aufnahme, Rollout oder Abnahme stimmen wir projektbezogen ab. Design, Automatisierung und Betrieb funktionieren ortsunabhängig — die Dokumentation liefern wir auf Deutsch oder Englisch.

Fachbeiträge zum Thema

Verwandte Leistungen

Nächster Schritt

Steht eine Migration an?

Wir prüfen Ausgangslage und Migrationsweg, bevor Sie sich festlegen — mit einem Assessment, das Inventar, Standards und Risiken belastbar macht.

Migration anfragen

Assessment → belastbarer erster Change