Zum Inhalt springen
CONFIGLANE

Cisco Meraki / SD-WAN & Standortvernetzung

Meraki SD-WAN.Standorte verbinden, Ausfälle mitplanen.

Meraki MX kann die Vernetzung Ihrer Niederlassungen vereinfachen. Wir planen dazu die Architektur: welche Anwendungen welchen Weg nehmen, was bei einem Leitungsfehler passiert und wie Zentrale, Cloud und bestehende Netze eingebunden werden.

Leistungsumfang

Was am Ende bei Ihnen liegt.

Passend, wenn neue Filialen hinzukommen, VPN-Verbindungen einzeln gewachsen sind oder die zweite Internetleitung ihren Nutzen erst noch beweisen muss. Vor dem Gerät steht die Frage, welche Verbindungen Ihr Geschäft tatsächlich braucht.

Ein nachvollziehbares WAN-Design

Standortrollen, Hub-Anbindung, Adressräume, lokale Internetübergänge und Cloud-Ziele werden zusammen geplant. MX-Auswahl und Lizenzannahmen richten sich nach aktivierten Funktionen, Verbindungen und benötigter Leistung.

VPN und Routing mit Grenzen

Wir richten passende Auto-VPN-Topologien ein und prüfen Übergänge zu vorhandenen Netzen. Fremd-VPN, überlappende Adressen und besondere Routing-Anforderungen werden vor der Umsetzung auf Eignung geprüft.

Segmentierung statt flachem Filialnetz

Benutzer, Gäste und besondere Systeme erhalten definierte Verkehrsbeziehungen. Firewall-Regeln, VLANs und VPN-Freigaben werden aus den Anwendungen abgeleitet und mit den Verantwortlichen abgestimmt.

Geprüfte Ausfallszenarien

Wir testen vereinbarte Szenarien wie Leitungsverlust und Wiederkehr mit relevanten Anwendungen. Messergebnisse, Umschaltverhalten und verbleibende Abhängigkeiten werden dokumentiert, statt Redundanz nur aus dem Schaubild abzuleiten.

Der Projektweg

In drei kontrollierten Schritten.

  1. 01

    Verkehr und Abhängigkeiten erfassen

    Standorte, Leitungen, Provider, Anwendungen und vorhandene VPNs aufnehmen. Verfügbarkeitsanforderungen und Wartungsfenster festlegen.

  2. 02

    Pilot und Übergänge prüfen

    Die Zieltopologie an einem geeigneten Standort validieren. Routing, Sicherheitsregeln und Ausfallverhalten kontrolliert testen.

  3. 03

    Migrieren und betreiben

    Standorte in vereinbarten Wellen umstellen, Ergebnisse abnehmen und Alarmierung sowie Betrieb übergeben.

Was wir vorher klar vereinbaren

Zwei Anschlüsse garantieren noch keine unabhängigen Wege. Providerführung, Stromversorgung, MX-Redundanz und Anwendungsreaktionen werden gesondert bewertet. Unterbrechungsfreier Failover oder die Eignung für jedes Fremd-VPN werden nicht pauschal zugesagt.

Planungsbeispiel · SD-WAN-Abnahme

Zwei WAN-Leitungen sind erst nach dem Ausfalltest ein Design.

Für einen Standort mit zwei Providern halten wir Zielpfade und Abnahmekriterien vor dem Rollout fest. Grenzwerte richten sich nach Anwendungen und gebuchtem Leistungsumfang.

  1. Design festhalten

    Pro Anwendung Ziel, lokaler Internet-Breakout oder Hub-Pfad, Quellnetz und erlaubte Segmente dokumentieren. Gemeinsame Trassen oder Stromversorgung der Provider bleiben als Restrisiko sichtbar.

  2. Ausfälle getrennt prüfen

    Nach Freigabe WAN 1, WAN 2 und die Rückkehr in den Normalbetrieb einzeln testen. Neue Verbindungen, laufende Sitzungen, DNS und kritische Anwendungen werden separat beobachtet.

  3. Abnahme übergeben

    Erwarteten und beobachteten Pfad, Paketverlust, Unterbrechung und Wiederanlauf mit Zeitstempel protokollieren. Eine grüne VPN-Anzeige allein ist kein Anwendungsnachweis.

Gut zu wissen

Ihre Fragen. Klare Antworten.

Ersetzt Auto VPN die komplette WAN-Planung?

Nein. Auto VPN vereinfacht den Aufbau von Verbindungen zwischen geeigneten Meraki-MX-Netzen. Topologie, Routing, Segmentierung, Kapazität und Ausfallszenarien müssen weiterhin entworfen und geprüft werden.

Funktioniert ein zweiter Anschluss ohne Unterbrechung?

Das lässt sich nicht pauschal versprechen. Umschaltverhalten, bestehende Sitzungen und Anwendungen unterscheiden sich. Wir vereinbaren Testfälle und dokumentieren das beobachtete Verhalten.

Können wir unsere bestehende Zentrale behalten?

Oft ist eine schrittweise Integration möglich. Vor einer Zusage prüfen wir den konkreten VPN-Gegenpart, Routing-Anforderungen, Adressräume und benötigte Funktionen. Nicht jede Sondertopologie passt zu Meraki.

Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen

Ein paar Eckdaten reichen für den Anfang.

Sie brauchen noch kein fertiges Konzept. Wir klären Bedarf, Grenzen und einen belastbaren nächsten Schritt.

Standortvernetzung planen

Hilfreich für das erste Gespräch

  • Standorte, Leitungsarten und Bandbreiten
  • Zentrale, Cloud-Dienste und wichtige Anwendungen
  • Bestehende VPNs, Adressräume und Firewall-Übergänge
  • Anforderungen bei Leitungs- oder Geräteausfall

Bitte keine Passwörter, API-Schlüssel oder vertraulichen Netzpläne im Formular übermitteln.

Fachlich tiefer einsteigen

Meraki und Catalyst nach Anforderungen auswählen

Technischer Hintergrund: Cisco: Meraki Auto VPN – Konfiguration und Fehlersuche

Weitere Leistungen aus Cisco Meraki